Slowing down – Innehalten wirkt sich auf so vielen Ebenen aus. Es tut einfach gut!
Keine Eile
- Autor des Beitrags Von Gina Janosch
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Slowing down – Innehalten wirkt sich auf so vielen Ebenen aus. Es tut einfach gut!
Wie gut, dass es Ton gibt, der nicht gebrannt werden muss – er trocknet einfach an der Luft. So lässt sich auch zu Hause Schönes aus Ton basteln.
Emotionen gehen nicht weg, wenn man sie unterdrückt. Sie treiben im Unbewussten ein gewisses Unwesen. Besser, wir schauen hin und nehmen sie an.
Das Tao-te-king, auch Daodejing, ist eines der schönsten philosophischen Werke der Menschheitsgeschichte. Es ist der meistübersetzte Text nach der Bibel. Um die 300 englische und über 100 deutsche Übersetzungen des Werks existieren bereits, und es kommen regelmäßig mehr hinzu.
Es klingt profan, aber ist wichtiger, als wir denken: Wir brauchen Freude in unserem Leben, gute Gefühle und Sorglosigkeit.
Wir Frauen haben ein sehr flexibles Gewebe, das im Alter schneller an Spannkraft verliert als das der Männer. Muskeltraining kann hier Abhilfe schaffen.
Der Rhythmus, mit dem die digitalen Abläufe unser Leben beeinflussen, entspricht nicht dem natürlichen Rhythmus unseres Körpers, unserer inneren Uhr. Auszeiten und Bewusstheit entspannen unsere überreizten Gemüter.
Die Dinge nicht über einen Kamm scheren, erfordert Unterscheidungsvermögen. Dazu muss man im Kontext wahrnehmen und vorurteilslos an Dinge herangehen.